Kreiselternbeirat des Hochtaunuskreises

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Aktuelles Informationen und Termine

KEB-Newsletter Dezember 2015

Nachklang des Elternforums

KEB-Treffen am 16.12. vom 20 - 21.30 Uhr im Landratsamt in Bad Homburg

KEB-Treffen am 16.12. vom 20-21.30 Uhr im Landratsamt in Bad Homburg Thema wird unter anderem das Ergebnis der Schulumfrage vom Sommer 2015 sein

Lernlust statt Schulfrust - ein Tag voller Inspiration

11. Elternforum des hessischen Elternbeirats zu "Lernlust statt Schulfrust" Zusammenfassung und Pressemitteilung mit Impressionen von der Veranstaltung

 

jpeg DSC_9579.jpeg (0.15 MB)

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pdf PM_Elternforum.pdf (0.17 MB)

Zusammenfassung der Umfrage des Kreiselternbeirats

Zusammenfassungen der Umfrageergebnisse des Kreiselternbeirats vom Sommer 2015 zur Situation an den Schulen.

Die Ergebnisse der einzelnen Schulformen finden sich in den Einzeldateien und die Zusammenfassung der Ergebnisse in der entsprechenden Datei.

 

pdf G8-Gymnasiums-Antworten_2015.pdf (0.25 MB)

pdf Grundschul-Antworten_2015.pdf (0.18 MB)

pdf IGS_u_Kooperative_GS-Antworten_2015.pdf (0.21 MB)

pdf Site_G9-Gymnasiums-Antworten_2015.pdf (0.19 MB)

pdf Site_Zusammenfassung_der_Umfrage_des_Kreiselternbeirats_des_Hochtaunuskreises_vor_den_Sommerferien_2015.pdf (0.08 MB)

11. Hessisches Elternforum am 7. November 2015 in Frankfurt"Lernlust statt Lernfrust"

Flyer zum 11. Hessischen Elternforum am 7. November in Frankfurt zum Thema "Lernlust statt Lernfrust", von 9 - 17 Uhr

pdf  HEF-Flyer_2015.pdf (0.2 MB)

 

Beschreibung der Praxisforen:

pdf Beschreibung_der_Praxisforen.pdf (0.16 MB)

Umfrage zur Schüler- und Elternzufriedenheit - aus aktuellem Anlass - verlängert bis 31. Juli 2015

Hier die aktuelle, anonyme Umfrage über Schüler- und Elternzufriedenheit im Hochtaunuskreis:

Umfrage des KEB HTK 2015

 

Dazu folgende Anmerkungen:

  1. Der Fragebogen ist bis 31.07.2015 für Sie freigeschaltet.

  2. Bitte füllen Sie diesen Fragebogen möglichst bald aus- und vor allem gemeinsam mit Ihrem Kind.

  3. Damit später die Gewichtung der Ergebnisse stimmt, brauchen wir für jedes (Schul)Kind im HTK einen separaten Fragebogen.

  4. Aus technischen Gründen können Sie pro Tag den Fragebogen nur einmal durchlaufen. Zwischenspeicherungen sind möglich.

  5. Bitte schreiben Sie eventuelle Fließtexteingaben kurz, aber verständlich.

  6. Alle Angaben sind anonym. Die Daten werden nach Schulform und Klassenstufe ausgewertet (z.B. Realschule, Jahrgangsstufe 6).

  7. Wenn Sie Rückmeldungen möchten, ist dafür ein Feld am Ende der Umfrage vorgesehen. Wenn Sie dort Ihre email angeben, können wir Sie darüber erreichen. Eine Korrelation auf Antworten zu weiteren Fragen ist uns technisch nicht möglich, daher brauchen wir diese Angaben dazu, sofern sie wichtig für den Kontext sind.

Die Ergebnisse finden Sie nach Ablauf der Umfrage im KEB-Newsletter sowie auf der KEB-Site unter www.kreiselternbeirat-htk.de

Landeselternbeirat steigt aus dem Bildugnsgipfel aus

Liebe Inklusionsinteressierte,

der „Bildungsgipfel“ des Landes Hessen hat für die Inklusion nichts gebracht, sondern die Missstände zementiert, die die Separation in Förderschulen weiter verfestigt und die Inklusion an Regelschulen verhindert. Das Land Hessen setzt somit nicht die Behindertenrechtskonvention um, obwohl es dazu verpflichtet ist. Kinder mit Behinderung sind im Regelschulsystem seitens der Landesregierung noch immer nicht erwünscht, es werden ihnen die zur inklusiven Beschulung nötigen Bedingungen vorenthalten.

Der Landeselternbeirat sieht dies genauso und schreibt in seinem Ausstiegspapier zum Bildungsgipfel/ Thema Inklusion:

.....…Die im Papier erwähnten Absichtserklärungen bleiben bei Bestehen des Ressourcenvorbehalts Makulatur. Inklusiver Unterricht muss binnendifferenziert für jedes Kind an seinen Fähigkeiten ausgerichtet werden. Inklusion lässt sich am besten in echten Ganztagsschulen und integrierten Systemen umsetzen. Wir behaupten nicht, Schritte zur Inklusion ließen sich „nur“ in einem integrierten Schulsystem realisieren.

Aber auch hier gilt das oben gesagte: Wer Leitlinien für die Politik der nächsten zehn Jahre formulieren will, muss das Ziel kennen und benennen und Zwischenschritte in einem konkreten Maßnahmen-, Zeit- und Ressourcenplan definieren.

Alle Beteiligten wissen sehr genau, dass vor allem der dauerhafte Erhalt des Doppelsystems von Förderschulen und inklusiver Beschulung mit enormen Zusatzkosten verbunden ist.

Das gegenwärtige System der Steuerung der Inklusion durch die Beratungs- und Förderzentren (BFZ) verschleißt die Lehrkräfte der BFZ durch den stundenweisen Einsatz an vielen Schulen, durch umfangreiche Berichtspflichten und Wegezeiten. Es belastet die Lehrkräfte der allgemeinen Schulen durch zusätzliche Beratungsgespräche mit Fachkräften, die die Kinder kaum kennen, während sie in der konkreten, alltäglichen Arbeit mit den Kindern weiter aus-schließlich auf sich selbst gestellt sind. Ein weiterer grundlegender Strukturfehler der Verordnung über Unterricht, Erziehung und sonderpädagogische Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen (VOSB) ist die Entscheidung, Personaleinsatz und Personalentwicklung der inklusiven Beschulung durch die BFZ zu steuern. Dies widerspricht dem Wesen der Inklusion, die an der allgemeinen Schule stattfindet und nur dort entwickelt und gestaltet werden kann.

In dem jetzt vorgelegten Papier fehlen noch so vorsichtige Hinweise, mit welchen Maßnahmen und Ressourcen und in welchen zeitlichen Schritten Inklusion in den nächsten zehn Jahren vorangebracht werden kann und soll.

Der Landeselternbeirat ist sich darüber im Klaren, dass die Umsetzung der Forderungen einen Stufenplan erfordert. Deshalb fordern wir einen verbindlichen Zeit- und Maßnahmenplan für den Weg zur inklusiven Schule:

  • Der Ressourcenvorbehalt, der im Bereich der sonderpädagogischen Förderung ausschließlich für die inklusive Beschulung, nicht aber für die Aufnahme in eine Förderschule gilt, ist aufzuheben.
  • In einem ersten Schritt wird deshalb zunächst jeder Schule, die in ihrem Schulprogramm die Bereitschaft zur inklusiven Beschulung verankert und bereit ist, die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern auf der Grundlage der UN-BRK zu gewährleisten, pro drei Klassen eine Förderschullehrkraft zugewiesen. Die Lehrkräfte sind Lehrkräfte der allgemeinen Schule und bilden gemeinsam mit den Lehrkräften der Regel-schule und den sozialpädagogischen Fachkräften ein multiprofessionelles Team.
  • Zusätzlich zu den Lehrkräften wird pro drei Klassen eine sozialpädagogische Fachkraft als Beschäftigte des Landes Hessen zugewiesen.
  • Darüber hinaus muss an jeder Schule Schulsozialarbeit mit mindestens einer Stelle als Maßnahme der Kinder-und Jugendhilfe verankert werden.

Auch in der Arbeitsgruppe 3 haben wir immer wieder deutlich gemacht, dass die Ressourcen-frage für die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe essentiell ist und das Thema nicht mit wohlfeilen Aussagen über die notwendige „Haltung der Lehrkräfte“ erledigt werden kann. Schulen brauchen Freiräume für die Entwicklung der Inklusion, aber sie brauchen auch die notwendigen Ressourcen. Ansonsten wird „der eigene Weg“ zum Vorwand, die Schulen für das Misslingen inklusiver Maßnahmen verantwortlich zu machen.

Für die Arbeit in multiprofessionellen Teams sind für alle beteiligten Fachkräfte besonders auch ausreichende Zeitressourcen für die Koordination, für Beratungsgespräche, Dokumentation und die Erstellung von Förderplänen bereitzustellen.

Wir stellen fest, dass die, insbesondere von „Gemeinsam Lernen“ in die AG 3 eingebrachte Forderung, die Bedürfnisse behinderter Kinder und ihrer Eltern auch bei der Entwicklung der Ganztagsschulen zu berücksichtigen, nicht mehr auftaucht.

Hier zeigt sich, dass nicht gewollte Themen jeweils in andere Arbeitsgruppen wegmoderiert und abgeschoben wurden. Die Konsequenz ist jetzt, dass sie in dem Abschlusspapier gar keine Berücksichtigung findet.

Wir stellen fest, dass die, insbesondere von „Gemeinsam Lernen“ in die AG 3 eingebrachte Forderung, die Bedürfnisse behinderter Kinder und ihrer Eltern auch bei der Entwicklung der Ganztagsschulen zu berücksichtigen, nicht mehr auftaucht.

Hier zeigt sich, dass nicht gewollte Themen jeweils in andere Arbeitsgruppen wegmoderiert und abgeschoben wurden. Die Konsequenz ist jetzt, dass sie in dem Abschlusspapier gar keine Berücksichtigung findet.

Wir verweisen zudem auf das Thesenpapier zur AG 3 (siehe unten):

Der Landeselternbeirat fordert von der hessischen Landesregierung einen Aktionsplan zur Umsetzung des Rechts auf inklusive Bildung in hessischen Schulen. Das Hessische Schulgesetz, die VOSB und der Erlass zu Ordnungsfristen zur Umsetzung der VOSB sind im Sinn dieser Forderungen zu novellieren.“

Hier: Gemeinsame Erklärung der von der Landesschülervertretung, dem Landeselternbeirat, der GEW Hessen, der SPD-Fraktion, der Fraktion Die Linke und von Gemeinsam Leben Hessen e.V. in die AG 3 entsandten Vertreterinnen und Vertreter

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Mitglieder des Bildungsgipfels!

Die vom Hessischen Kultusministerium als Ergebnis der Arbeitsgruppe 3 formulierten Aussagen zur Zukunft des Inklusiven Unterrichts sind aus unserer Sicht nicht geeignet, die Zielsetzung des Bildungsgipfels zur erfüllen, „Verlässlichkeit, Planungssicherheit und Kontinuität für alle in Hessen an Schule Beteiligten für die nächsten zehn Jahre“ zu schaffen.

Sie sind insbesondere nicht geeignet, konsequente Schritte auf dem Weg zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) zu gehen, wie wir sie vom Bildungsgipfel erhofften und durch unsere intensive Mitarbeit in der Arbeitsgruppe voranbringen wollten.

Die in dem Entwurf des HKM sowie dem Ergänzungspapier „Offene Ressourcenanträge aus den Arbeitsgruppen“ beschriebenen „Dissense“ zeigen, dass kein Konsens gefunden werden konnte, die Rechte von Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen gemäß Artikel 24 Abs.2 der UN-BRK im Bereich der Schulen umzusetzen:

1.) Der „Dissens“ über den Wegfall bzw. die Beibehaltung des „Ressourcenvorbehalts“ in § 51 Abs. 2 bzw. § 54 Abs.4 des Hessischen Schulgesetzes ist letztlich ein Dissens über die völkerrechtliche Verpflichtung zur Umsetzung der UN-BRK. Der „Ressourcenvorbehalt“ im Hessischen Schulgesetz ist der Hebel, Eltern das Recht auf inklusive Bildung für ihr Kind vorzuenthalten bzw. dessen gerichtliche Durchsetzung zu verhindern. Tatsächlich verpflichtet die UN-BRK die Unterzeichnerstaaten „angemessene Vorkehrungen“ zu treffen, damit Kinder nicht vom Unterricht in der allgemeinen Schule ausgeschlossen werden. Dass die Umsetzung in Schritten erfolgen muss, ist auch uns und allen Beteiligten bewusst. Die Frage des „Ressourcenvorbehalts“ aber auszuklammern, macht alle Absichtserklärungen des Entwurfpapiers zu Makulatur.

2.) Ebenfalls ausgeklammert wird die Frage der Schulstruktur. Für uns ist auch nach dem Verlauf der Debatten nicht nachvollziehbar, warum die Aussage, Inklusion lasse sich „am besten in einem integrierten Schulsystem umsetzen“, für dissent erklärt wird (Z.458). Darüber kann schlechterdings und rein sachlogisch kein Dissens bestehen. Auch wir behaupten nicht, Schritte zur Inklusion ließen sich „nur“ in einem integrierten Schulsystem realisieren. Dies würde die Anstrengungen vieler Schulen missachten, auch unter den hinderlichen Bedingungen des gegliederten Schulsystems Schritte zur Inklusion zu gehen. Allerdings kann die sich aus der UN-BRK ergebende Verpflichtung, „to scale down the segregated system“ (UN-Fachausschuss zur UN-BRK, April 2015), auch nicht durch einen „Bildungsgipfel“ zur Disposition gestellt werden.

3.) Ebenfalls als Dissens ausgeklammert wird die Frage, ob alle Schulen inklusiv arbeiten sollen oder ob Schwerpunktschulen gebildet werden können (Z.459). Auch diese Entscheidung ist durch die UNBRK vorgegeben. Artikel 24 Abs.2 stellt klar, dass sich das Recht auf den gleichberechtigten Zugang zur allgemeinen Schule auf die „Gemeinschaft“ bezieht, in der Menschen mit Behinderungen mit allen anderen Menschen leben. Dies ist nur dann möglich, wenn insbesondere auch in den gegliederten Schulen der Sekundarstufe I alle Schulen unabhängig von der Schulform ein entsprechendes wohnortbezogenes Angebot für alle Formen der Beeinträchtigung vorhalten. Dies ist mit dem Konzept von Schwerpunktschulen nicht vereinbar. Selbstverständlich wissen wir auch, dass ein solches Angebot nicht auf einen Schlag realisiert werden kann und deshalb für eine gewisse Zeit Übergangsregelungen erforderlich sein können und insbesondere auch die Schulen unterstützt werden müssen, die sich bereits auf den Weg zur Inklusion gemacht haben. Aber auch hier gilt das oben gesagte: Wer Leitlinien für die Politik der nächsten zehn Jahre formulieren will, muss das Ziel kennen und benennen und Zwischenschritte in einem konkreten Maßnahmen, Zeitund Ressourcenplan definieren.

4.) Während die Ressourcenfrage konsequent ausgeklammert wurde, gibt es in der Frage, die in aller-erster Linie über die Kosten der inklusiven Beschulung entscheidet, keine Richtungsentscheidung: Die Frage, ob „das Förderschulsystem als Alternative erhalten bleiben muss“, wird nicht beantwortet (Z.460). Wer auch diese Frage ausklammert, verhindert den konsequenten Ausbau der Inklusion und ignoriert, dass der dauerhafte Erhalt des Doppelsystems von Förderschulen und inklusiver Beschulung mit enormen Zusatzkosten verbunden ist.

5.) In der Vorlage des HKM fehlen des Weiteren alle auch noch so vorsichtigen Hinweise, mit welchen

Maßnahmen und Ressourcen und in welchen zeitlichen Schritten Inklusion in den nächsten zehn Jahren vorangebracht werden kann und soll. Der einzige konkrete, vom Hauptpersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer eingebrachte Vorschlag für eine sonderpädagogische Grundausstattung der Schulen wurde von den Verantwortlichen in das Sonderpapier „Offene Ressourcenanträge“ verschoben. Dasselbe gilt für die Frage zu den Klassengrößen in der inklusiven Beschulung und ein notwendiges Investitionsprogramm für die räumliche Ausstattung.

6.) Die Aussage, „die Arbeitsgruppen“ seien „zu dem Ergebnis gekommen, dass der Umgang mit Ressourcenforderungen in einer Gesamtschau geklärt werden muss“, ist mindestens für unsere Arbeitsgruppe unzutreffend. Wir haben immer wieder deutlich gemacht, dass die Ressourcenfrage für die Ergebnisse unserer Arbeitsgruppe essentiell ist und das Thema nicht mit wohlfeilen Aussagen über die notwendige „Haltung der Lehrkräfte und Ausrichtung der Schule“ erledigt werden kann. Bei einer Ausklammerung der Ressourcenfrage bekommt auch die in anderem Kontext richtige Aussage, Schulen sollten „sich einen eigenen Weg zur Verwirklichung inklusiver Bildung (…) suchen“, eine falsche Wendung. Schulen brauchen Freiräume für die Entwicklung der Inklusion, aber sie brauchen auch die notwendigen Ressourcen. Ansonsten wird „der eigene Weg“ zum Vorwand, die Schulen für das Misslingen inklusiver Maßnahmen verantwortlich zu machen.

7.) Wir stellen fest, dass die insbesondere von „Gemeinsam Lernen“ eingebrachte und in der Arbeitsgruppe intensiv debattierte Forderung, die Bedürfnisse behinderter und beeinträchtigter Kinder und ihrer Eltern auch bei der Entwicklung der Ganztagsschulen zu berücksichtigen, in dem Abschlusspapier gar keine Berücksichtigung findet, obwohl dies so von der Arbeitsgruppe beschlossen wurde.

 Fazit:

Das vorgelegte Papier zu den Ergebnissen der Arbeitsgruppe 3 enthält keine ausreichenden Ergebnisse zu den Essentials inklusiver Bildung. Es zeigt, dass in den zentralen Fragen der Umsetzung der UN BRK kein Konsens besteht. Es liefert somit auch keinen Beitrag zu der vertraglichen Verpflichtung des Landes Hessen, Inklusion an den hessischen Schulen voranzutreiben.

Bei so deutlicher Missachtung der UN-BRK befürchten wir, dass die Entwicklung der Inklusion an Hessens Schulen hinter den Erwartungen der Betroffenen, d. h. allen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern – mit oder ohne Behinderung – zurückbleibt oder sogar einen Rückschritt zu den Errungenschaften des Gemeinsamen Unterrichts bedeutet.

In den Diskussionen in der Arbeitsgruppe haben wir als Vertreterinnen und Vertreter unserer Organisationen eng zusammengearbeitet und gemeinsame Positionen entwickelt und vertreten. Wir werden unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Umsetzung der UNBRK auch nach dem Bildungsgipfel fortsetzen und zwar sowohl durch politisches Handeln als auch durch pädagogisches Handeln im schulischen Alltag.

07. Juli 2015
gez. Karen Anschütz (entsandt vom Landeselternbeirat)
gez. Reiner Pilz (Vorsitzender Landeselternbeirat)
gez. Svenja Appuhn (entsandt von der Landesschülervertretung)
gez. Christine Dietz und Harald Freiling (entsandt von der GEW Hessen)
gez. Dr. Dorothea Terpitz (entsandt von Gemeinsam Leben Hessen e.V.)
gez. Barbara Cárdenas (entsandt von der Fraktion Die Linke)
gez. Gerhard Merz (entsandt von der SPD‐Fraktion)

Stellungnahme – anbei – des Landeselternbeirates zum
„Entwurf für ein Abschlusspapier auf der Grundlage der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen des Bildungsgipfels" vom 10. Juli 2015

 Mit freundlichen Grüßen

Antje Pfeifer / Ulrike Hädrich
Initiative „Gemeinsam-lernen-in-Wiesbaden“
Pepino e.v.

 

pdf 20150710_Stellungnahme_LEB_Gipfelabschluss.pdf (0.45 MB)

Presseschau

ZeitungErscheinungs-datumInhaltLink
Taunus-Zeitung                    19.06.2015            Lernlust statt Schulfrust                http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Lernlust-statt-Schulfrust;art48706,1453266
Usinger Zeitung02.07.2015Prüfungstermine in der Schule selbst festlegenhttp://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/pruefungstermine-in-der-schule-selbst-festlegen_15786318.htm
    
    

 

KEB-Newsletter Mai 2015

Auszüge aus dem aktuellen KEB Newsletter, die vollständigen Inhalte finde sich im entsprechenden Anhang

 

1. Termine für das verbleibende Schuljahr 2014/15 sowie bis Ende 2015

 

 

Datum

Uhrzeit

Veranstaltung

Ort (geplant)

18.06.2015

19:30

KEB-Sitzung

Maria-Ward- Bad Homburg

24.06.2014

19:30 21:30

KEB-Elternfortbildungsreihe

Lernlust statt Schulfrust:

Wie kann modernes, sinnerfülltes Lernen mit Freude nach den Erkenntnissen moderner Hirnforschung auch bei uns im HTK aussehen?

IGS-Oberursel-Stierstadt

08.10.2015

19:30

KEB Sitzung

Taunusgymn  Königstein

07.11.2015

ca.9:00 15:00

LEB- Hess. Elternforum

Wie funktioniert „Lernlust statt Schulfrust“ in der Praxis?  Vorträge, Workshops und Impulse für Elternbeiräte u.Interessierte

 

Mit der Leiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, Margret Rasfeld, sowie Schülern. Siehe auch Filmlink am Ende dieses Newsletters. Schirmherrschaft Prof. Lorz, Hess. Kultusminister

 

Schule in Frankfurt am Main, derzeit in Abstimmung durch den LEB.

12.11.2015

 

19:30

KEB Sitzung

Eine “Ersatzschule”

 

25.11.2015

19:30

KEB-Elternfortbildungsreihe

für SEB`s und interessierte Eltern

„elan“ und Schulbudget

Ort noch offen

 

 

2. Übersicht der Mitglieder findet sich im Anhang

 

 

3. Einaldung zur Teilnahme an aktueller Umfrage zu Schüler- und Elternzufriedenheit (siehe separater Eintrag) auf Homepage KEB HTK

 

 

4. Vorschau auf die unter 1 genannten Termine des KEB HTK:

Wenn Sie sich darüber informieren möchten wie "Lernlust statt Schulfrust" in der Praxis aussieht, finden Sie hier einen Trailer sowie einen Zusammenschnitt einer Tournee von Schülern durchs Bundesgebiet, um ihre moderne Schulform bekannter zu machen:

5 Minuten Lernlust statt Schulfrust  5 Minuten zum Reinschnuppern

1 Stunde Roadshow-Zusammenschnitt –die DVD dieser Schülertournee in ganzer Länge- eine Investition von 1 Stunde in Ihre Kenntnisse, wie begeisternd und sinnerfüllt Schule bereits heute sein kann

Der KEB HTK setzt sich mit vielen anderen Eltern und Lehrkräften dafür ein, dass die Neuerungen, von denen die Schüler im Film so begeistert berichten, bekannter gemacht werden und Einzug in unseren hessischen Schulalltag finden können- zum Nutzen von unseren Kindern, Familien, Lehrkräften und unserer Gesellschaft.

Am 24.06.2015, 19.30 Uhr startet eine Veranstaltungsreihe des KEB HTK mit der Möglichkeit, sich an der IGS Stierstadt über die dortigen Modernisierungen der Beschulung zu informieren. 

Am 7.11.2015 haben Sie die Möglichkeit, Schüler der Schule aus der obigen Roadshow sowie ihre Schulleiterin Frau Margret Rasfeld, auf dem Hessischen Elternforum in Frankfurt am Main persönlich kennenzulernen.

Neben weiteren versierten Referenten können Sie auch verschiedene Schulen kennenlernen, die die neuen Konzepte bereits anwenden und sich über Möglichkeiten und Praxisansätze informieren.

Bitte beachten Sie auch die Angebote zu Elternfortbildungen über "elan": Eltern schulen engagierte Eltern auf  www.elan-hessen.de.

 

pdf KEB_Newsletter_Mai_2015_-_2CN.pdf (0.14 MB)


Gruppenbild Kreiselternbeirat HTK

Gruppenbild des KEB HTK.

Von links nach rechts:

Michael Ilg (Haupt- und Realschule), Werner Schön (Berufsschule), Catherine Berndt-Mosel (Grundschule), Andreas Kühn (Ersatzschule), Oliver Lorenz (Grundschule), Cordula Nentwig (Gymnasium), Susanne Görner-Breit (integrative Gesamtschule), Brigitta König.
Urheberin des Bildes (c)Gerrit Mai

„Schule in Bewegung“ - Mutige Menschen gestalten Schulen der Zukunft! am 7. Juli 2015, 19:00 Uhr

Liebe BildungsMitgestalterInnen,

 
Lernen im Aufbruch präsentiert: die zweite Ausgabe von
„Schule in Bewegung“ - Mutige Menschen gestalten Schulen der Zukunft!
 
Dienstag, 7.7.2015 - 19.00-21.30 Uhr - Naturschutzzentrum Bergstraße, Bensheim
Die TeilnehmerInnen erwarten interessante Impulse von der Helene-Lange-Schule Wiesbaden, aus Schulen der Region und von innovativen BildungsentwicklerInnen! Weitere Blitzlichter können noch dazu kommen! 
 
Anbei die Einladung als pdf - bitte Weiterleiten, Ausdrucken, Aushängen.
Hier der Link zur immer aktuellen Einladung auf der Homepage: http://www.lernen-im-aufbruch.de/schule-in-bewegung-am-7-7-2015-bensheim/
 
Oder per E-Mail anmelden. Oder spontan dazukommen!
 
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit vielen Menschen aus der Region!
 
Katja Knoch - Nina Kolbe - Heli Europaeus - Sabine Ritter
 
„Sei Teil der Lösung, oder du wirst Teil des Problems werden.“ Eldridge Cleaveri

Presseschau

1. Artikel zum Thema "Lernlust" aus der Taunuszeitung vom 19.06.2015:

http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Lernlust-statt-Schulfrust;art48706,1453266

Lernlust statt Lernfrust-geht nicht?   - 24. Juni 2015 in Stierstadt

Lernlust statt Lernfrust-geht nicht?                                 

Doch! Wenn wir einige Dogmen fallen lassen, kann Schule begeistern und das Wissen "bleiben", auch in der Mittelstufe.

Ein Beispiel stellt der Kreiselternbeirat des Hochtaunuskreises in Zusammenarbeit mit der unabhängigen Bürgerinitiative Schule im Aufbruch HTK und Wetterau vor. Eingeladen sind alle Eltern, Schüler und Interessierten. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Mittwoch, 24.06.2015               

um 19:30 Uhr

in der Aula der IGS Stierstadt

Kiesweg 17-19

61440 Oberursel

 

doc Info_Abend_SIA_20152406.doc (0.31 MB)

Erlebnistag im Handwerkerzelt 15. Juli 2015 des BIZ mit abschließendem Open Air Konzert

Am 17. Juli 2015 findet der 1. Handwerkertag vor der Agentur für Arbeit Bad Homburg statt.
Zahlreiche Handwerksbetriebe stellen sich und Ihre Ausbildung im Handwerk vor.
 
Außerdem soll den Schulen die Möglichkeit gegeben werde, sich ggf. im Klassenverband für die Veranstaltung anzumelden oder diese im Rahmen eines Projekttages zu besuchen und haben zu diesem Zweck eine entsprechende Einladung an die Schulen gesandt.
 
Zielgruppen sind die Abgangsklassen 2016 und 2017 sowie diejenigen Schüler, die noch keinen Ausbildungsplatz erhalten haben.
Es handelt sich um einen Termin zur Berufsorientierung für deren Teilnahme die SchülerInnen freigestellt werden können.
 
Wir bieten zu diesem Zweck eine Ausbildungsbörse an, ebenso stehen Berufsberater der Agentur für Gespräche zur Verfügung.
Darüber hinaus können die Klassen an einem Wettbewerb teilnehmen und einen Geldpreis für die Klassenkasse gewinnen.
Anbei der Flyer für die Veranstaltung mit dem Programm . 
 
 
Den Abschluss des Tages bildet das kostenlose
Open Air Konzert, Rock am BiZ
mit der FFH Morning Band So Green.
 
Eingeladen sind Lehrer, Schüler, Eltern, Freunde und alle die Lust auf So Green haben. Für das leibliche Wohl sorgt während des ganzen Tages die Freiwillige Feuerwehr Ober-Eschbach.
pdf Rock_am_BiZ.pdf (2.84 MB)pdf Erlebnistag_Handwerkerzelt.pdf (2.69 MB)

Petition der Schülervertretung gegen drohenden Stellenstreichungen

Liebe Eltern,

 

anbei der Link auf eine Petition der Landesschülervertretung gegen drohende Stellenstreichungen an hessischen Schulen:  

Aufruf der Landesschülervertretung: keine Stellenstreichungen an hessischen Schulen!
 

KEB Newsletter Mai 2015

KEB Newsletter Mai 2015, zum Lesen über den Feiertag. Viel Spaß beim Stöbern

 

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 KEB_Newsletter_Mai_2015_-_2CN.docx (0.1 MB)

Veranstaltungen "Elan" Mai und Juni

6. Mai.2015: Elternrecht und Elternmitwirkung

27.05.2015: Erziehungsvereinbarungen

10.06.2015: Der gelungene Elternabend

 

pdf Flyer_Elan_2015.pdf (0.07 MB)

Messe "Einstieg Frankfurt" 29. und 30. Mai in Frankfurt

Am 29. und 30. Mai findet die Studien- und Ausbildungsmesse „Einstieg Frankfurt“ zum sechsten Mal in der Messe Frankfurt statt. Schüler, Eltern und Lehrer können sich hier über die berufliche Zukunftsplanung informieren. Insgesamt beraten rund 100 Unternehmen, Hochschulen, Verbände und Sprachreiseanbieter aus dem In- und Ausland über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, Freiwilligendienste und den Auslandsaufenthalt. Es werden 7.000 Schüler, Eltern und Lehrer erwartet.

 

Erstmals gibt es auf der Ausbildungs- und Studienmesse ein Erlebnisforum Beruf und mit dem neuen Termin-Service, die Möglichkeit Gesprächstermine im Vorfeld online zu reservieren. Zu den Highlights gehören zudem das Deutsche Bank Bewerbungsforum, das Forum „Duales Studium“ und das Eltern- und Lehrerforum. Mit dem kostenfreien blicksta-Interessencheck mit Ausstellermatching können Jugendliche online und auf der Messe herausfinden, welche Berufe und Studiengänge ihrem individuellen Profil entsprechen. Über ihre Ausbildungsangebote und dualen Studienmöglichkeiten informieren unter anderem die Deutsche Bank, die Frankfurter Sparkasse, die ABG Frankfurt Holding, Continental und die AOK Hessen. Wer seine Karriere im Handel starten möchte, den beraten unter anderem Peek & Cloppenburg, der dm-drogerie markt, Deichmann und Pandora. Aber auch das Auswärtige Amt, die Bundespolizeiakademie, die Bundeswehr, die Bundesfinanzdirektion West und der DAAD sind vor Ort. Wer ein Studium plant, kann sich unter anderem bei der Frankfurt University of Applied Sciences, der Technischen Hochschule Mittelhessen, den Universitäten Marburg und Gießen sowie der Berufsakademie Rhein-Main, der Uni Jena und der ifs internationale filmschule Köln beraten lassen. Freie Ausbildungs- und Praktikumsstellen der Aussteller finden die Besucher im Ausbildungsmarkt.

 

Weitere Informationen gibt es unter: www.einstieg.com/frankfurt.
 
Einstieg Frankfurt 2015
Termin:    29. Mai 2015, 9 -14 Uhr und 30. Mai 2015, 9 -16 Uhr
Ort:          Messe Frankfurt, Halle 1.2, Eingang City (60327 Frankfurt am Main)

pdf Kurztext_Einstieg_Frankfurt_2015.pdf (0.15 MB)

"Pubertät - Achtung Baustelle!" - Vortrag im Familienzentrum Overursel am 4. Mai 2015

Vortrag im Familienzentrums Oberursel
Tabaksmühlenweg 30 D + E
61440 Oberursel
 
zum Thema "Pubertät - Achtung Baustelle!".
Datum: 4. Mai 2015
Uhrzeit: 19 - 21 Uhr

Termine der KEB-Sitzungen 2015

Zu folgenden Terminen laden wir alle Mitglieder des KEB sowie interessierte Eltern ein:

 

Do. 12.03.2015  !!! ABGESAGT !!!

 

Do. 23.04.2015

ab 19:30 Uhr

Wiesbachschule, Mönchweg 4, 61279 Gräfenwiesbach

 

Do. 18.06.2015

ab 19:30 Uhr

der Ort wird noch bekannt gegeben

(letzte Sitzung vor den Sommerferien)

 

D0. 08.10.2015

ab 19:30 Uhr

der Ort wird noch bekannt gegeben

 

Do. 12.11.2015

ab 19:30

der Ort wird noch bekannt gegeben

SEB`s- und Elternfortbildung 2015                                         !!! ABGESAGT !!!

Die nächste SEB`s- und Elternfortbildung findet statt am :


Dat.:   14.03.2015 


Zeit:   !!! ABGESAGT !!! (WEGEN ZU GERINGER ANMELDEZAHL)


Ort:     Rotunde des Landratsamtes


           Ludwig-Erhard-Anlage 1-4


           61352 Bad Homburg



Teilnahmeberechtigt sind Eltern schulpflichtiger Kinder im Hochtaunuskreis sowie Pädagogen, Schulleiter/Innen und Interessierte.

Bitte bis spät.


                             !!! ABGESAGT !!!

 

 

Programmablauf:

 9:00   Uhr  Ankunft der Teilnehmer
 

 9:15   Uhr  Begrüßung und Vorstellung der Themen und Referenten
 

 9:30   Uhr  "elan" (eltern schulen aktive eltern) Elternrechte in Schule

 

10:20  Uhr  Fragerunde/Diskussion
 

 

 

10:30  Uhr  Pause

 

 

10:45  Uhr  Kleines und Großes Schulbudget
 

 

11:40  Uhr  Fragerunde/Diskussion

 

 

12:00  Uhr  Pause mit warmem Mittagessen (Buffet)

 

 

12:40  Uhr  Schule im Wandel / Schule im Aufbruch (Vorstellung)

13:25  Uhr  Schule im Wandel (Lehrer berichten)

14:10  Uhr  Fragerunde/Diskussion

 

 

14:40  Uhr  Pause

 

 

15:00  Uhr  Jugendmedienkompetenz
 

 

16:25  Uhr  Resumee und Themenabfrage für nächste Elternfortbildung

 

 

16:30  Uhr  Ende der Fortbildungsveranstaltung

Die vorgesehenen Themen werden sehr spannend vorgestellt und sind hochaktuell!

Die Referenten sind Experten und versprechen einen tiefen Einblick in die Themen zu gewähren. Fragen aus dem Publikum sind möglich und erwünscht.


Moderiert wird die Fortbildungsveranstaltung von Herrn Andreas Winkel (Redakteur hr1-Wort).

Die Teilnahme ist kostenlos aber garantiert

nicht umsonst!!!

Alle Teilnehmer erhalten kostenlose Getränke und ein warmes Mittagessen
(siehe Anmeldung).


Kostenlose Parkmöglichkeiten bestehen in der Umgebung - 2-3 Gehmin.

 (Die Tiefgarage ist leider geschlossen)

 

 


KEB-Sitzung 2015

Die nächste KEB-Mitglieder-Sitzung findet am 05.02.2015 ab 19:30 Uhr statt.

 

Ort:   Landratsamt Bad Homburg

         Ludwig-Erhard-Anlage 1-4

         61352 Bad Homburg

 

         Haus I, 2 Stock, Raum 205 "Sandplacken"

 

Interessierte sind herzlich eingeladen.

LEB-Delegiertenwahl für Ersatzschulen/Privatschulen am 11.02.2015 in Bad Homburg

 

Die LEB-Delegiertenwahlen für Ersatzschulen/Privatschulen finden statt am:

 


Datum:        11.02.2015


Zeit:             ab 19:30 Uhr


Ort:              Maria-Ward-Schule

                     Weinbergsweg 60

                     61348 Bad Homburg


 

Die gewählten Delegierten/Ersatzdelegierten müssen die von ihrer Schule bestätigten Wahlbescheinigungen zu Beginn der Wahl (Registrierung) vorlegen.

 

Diejenigen die sich wählen lassen möchten, müssen eine von ihrer Schule bestätigte Wählbarkeitsbescheinigung zu Beginn der Wahl (Registrierung) vorlegen. Bitte beachten Sie die lt. Wahlausschreiben zu erfüllenden Voraussetzungen.

 

Die entsprechenden Unterlagen liegen entweder bei ihrer Schule oder ihrem SEB-Vorsitzenden, können aber auch über die Hompage des LEB-Hessen unter

 

leb-hessen.de/derleb/wahlen/wahlunterlagen/

 

herunter geladen werden.

 

Hier befinden sich auch weitere Informationen zur LEB-Delegiertenwahl und zur LEB-Wahl.

Besonders empfehlenswert sind die - Informationen für Interessierte  -

Delegiertenwahlen zur Wahl des XXI. Landeselternbeirates von Hessen am 21.01.2015 auf Kreisebene

Die Delegiertenwahl auf Kreisebene findet wie folgt statt:

 

Datum: 21.01.2015

Beginn: 20:00 Uhr

Ort:      ERICH-KÄSTNER-SCHULE

            Karl-Herrmann-Flach-Straße 60

            61440 Oberursel

 

An den Wahlen können nur gewählte Vetreter/Vertreterinnen als Delegierter/Delegierte  lt. § 116 Abs. 4 HschG mit entsprechender Bescheinigungen teilnehmen. Diese ist bei der Anmeldung vor Ort vorzulegen.

 

Wählbar sind lt. § 116 Abs.2 HschG nur Personen, welche eine entsprechende Wählbarkeitsbescheinigung bei der Anmeldung vor Ort vorlegen.

 

Wir bitten um Verständnis, dass nur Personen mit entsprechenden Bescheinigungen an den Wahlen teilnehmen dürfen.